OCNM - Oberon Confederation Newsport Magazine

      OCNM - Oberon Confederation Newsport Magazine

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      --------------------------------------------------Oberon Confederation Newsport Magazine-
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      Mekreterha, Blackstone
      Newsport-Nachrichtenzentrale
      20:00 Uhr Abendnachrichten


      Das Licht, begleitet von einer Gruppe Fanfaren und Posaunen, schwenkt zu einem gewundenen Tisch hinter dem ein lächelnder Mann steht, Papiere lässig in den Händen und angelehnt an den Tisch. Der, durchaus attraktive, Mann in den späten Vierzigern trägt ein einfaches weißes Sakko, ein rotes Hemd und eine passende Hose, wie es derzeit schick ist in der Konförderation. Alex Rybinski lächelt wie in alten Tagen und ist bis zur heutigen Zeit sehr bekannt innerhalb der Grenzen vorallem für seine späten, aufwendig produzierten, MechWarrior- und Soldatenfilme, vorallem das Kriegsdrama "Atlasfeuer" und "Wallaces Marsch", die auch heute noch in einigen Kinos gerne gezeigt werden.

      "Guten Abend Konförderation. Die Nachrichten um 8."

      Die Kamera schwenkt um, sodass der lächelnde Rybinski von vorne zu sehen ist. Hinter ihm das Auge der Konförderation und darüberlappend das persönliche Zeichen Twycross´s.

      "Die Ausbildungsstätte in Twycross hat, erneut, einige Kontingente an konventionellen Truppen mit Ausrüstung beliefern können. Symbolisch wurde diese sogleich an die frisch ausgebildeten Streiter des "2nd Sector Guards" vergeben, die an einem angrenzenden Ausbildungsstützpunkt ihre Lehre vollendeten. Offenen Berichten zufolge werden sie im bedrohten Sektor Rasalhague aushelfen."

      Das Bild wechselt zum Zeichen der Octaviaten, einer der zwei Schutzobergruppierungen der Konförderation.

      "Auf Icar ist ein Kontingent der Octaviaten angekommen das mit frenetischem Jubel empfangen wurde. Damit ist nicht nur der Schutz der Welt endlich gewährleistet, nein es steht auch symbolisch für die Verbundenheit der Inneren Sphäre-Gebiete mit den Peripherie-Gebieten der Konförderation, da die Octaviaten zuvor nur im Hauptgebiet um Oberon eingesetzt wurden. Icar ist damit einer der wenigen ersten die diesen symbolischen Akt unterstützten. Der planetare Gouverneur Sallarn sprach von einer "denkwürdigen Veranstaltung" und außerdem "das dieses Zeichen nicht nur Icar vermittelt wie machtvoll dieser neue Bund ist, sondern vielen vormals hilflosen Planeten der inneren Sphäre".

      Nun schaut Rybinski ernst als Kufsteins Symbol die Leinwand einnimmt, davor ein gebeugter Mann vor einem Gericht an jeder Seite ein Soldat in typishcer roter Uniform und geschultertem Nadelgewehr.

      "Der korrupte planetare Gouverneur von Kufstein, der für den starken Abfall der Zufriedenheit unter den Kufsteinern verantwortlich gemacht wurde und deshalb vor einigen Monaten vom Kontingent "1st Sector Guards" festgenommen wurde, musste nach langen Verhandlungen nun sein Urteil über sich ergehen lassen.

      Die Leinwand nimmt das Bild ein und zeigt einen gebückten Mann der vor einen Richter geführt wird. Der Raum selbst ist rar besetzt, während Rybinski nochmal erklärt was genau abgelaufen ist. Der ehemalige Gouverneur fällt dabei unter das neue Korruptionsgesetz, das vom Kufsteiner Volkstribunal unter Anwendung der Volksabstimmung im Eilmodus durchgesetzt wurde, und muss mit dem Tod rechnen. Ein erwartende Menge vor dem Gerichtsgebäude ist zu sehen die einige Schilder, mit eindeutigen "Wünschen" was mit dem Gouverneur zu passieren hat, hochhalten. Der Film endet und Rybinski ist wieder zu sehen hinter ihm das Zeichen der Konförderation und darüber ein Paragraphenzeichen.

      "Das neue Korruptionsgesetz, das auf Kufstein bereits Verwendung findet, soll nun auch auf anderen Planeten zur Wahl gestellt werden. Dabei werden die Strafen für Korruption generell definiert und die Formen von Korruption werden in Kategorien aufgeteilt. Der ausgeführte Korruptionsvorwurf in diesem Fall viele damit in die letzte Kategorie der mit Volksverrat gleichzusetzen ist."

      Rybinski bleibt weiter ernst und hinter ihm erscheint das Wappen des Lyranischen Commonwealth das betont verdunkelt wurde.

      "Die Aussage des LCBN in ihrer Sondersendung, die die Konförderation als Piratenreich beschimpfte führte zu Protesten im gesamten Gebiet der Konförderation, auch auf Welten die vor dem Nachfolgekrieg lyranisch waren."

      Bilder zeigen nun Proteste auf einer Straße, die eine Einblendung als die von Blackstone ausgibt. Ein Zug von Protestierenden zieht darüber, viele haben Fahnen und Tröten dabei. Der ganze Zug wird von einer dünnen Linie rotgewandeter Polizisten flankiert. Im nächsten Bild wird einem älteren Mann ein Mikrofon unter die Nase gehalten, er heißt Volker Main und ist Maurermeister "Ich lasse mich doch nicht von irgendeinem dahergelaufenen Nachrichtenkommentator als Gesetzloser beschimpfen. Wir sind ein stolzes Volk und haben für das geschuftet was wir heute sind! Unser König hat Oberon aus seiner Vergangenheit geführt das sollten auch die verdammten Lyraner begreifen!"
      Das Bild wechselt zum prachtvollen Königspalast auf Oberon und führt über den roten Teppich und folgt einem Mann im Anzug, der im nächsten Bild direkt in die Kamera spricht. Es ist Rainald A. Bern ein Regierungsmitarbeiter der für den Bereich Medien zuständig ist.
      "Die erfolgte Beleidigung trifft leider nicht nur einzelne Personen, sondern ein ganzes Reich das schon lange dafür arbeitet um als Königreich anerkannt zu werden. Die Augustus-Revolution diente genau dem Zweck alte Piratenelemente endlich zu beseitigen und dann wird die Konförderation plötzlich auf seine Vergangenheit degradiert. Das darf nicht sein, vorallem nicht gegenüber einem Volk das niemals eine derartige Ausdehnung und Zufriedenheit inne hatte. Wir hoffen vorallem das diese Aussage nicht negativ für Menschen ausfallen wird, die ehemalige Lyraner sind, nur wegen den Verunglimpfungen ihrer ehemaligen Medien.
      Der Film endet und man sieht wieder Rybinski.

      "Zu Übergriffen kam es glücklicherweise nicht. Tatsächlich gehen die Ex-Lyraner mit auf die Straße und verbrüdern sich offen. Der Status von Matthias Steiner, obwohl der Kommentar nicht direkt von ihm kommt, ist in der Bevölkerung erschreckend gesunken und es wird großflächig nach einer Entschuldigung verlangt.Dazu General Liebweger:

      Es muss Konsequenzen haben derart ins Fettnäpfchen zu treten, nicht nur bei uns mit der Verunglimpfung unserer ganzen Erfolge und der Bezeichnung der Bevölkerung als Gesetzlose, beziehungsweise als Piraten, sondern auch mit der verachtenswerten Aussage das die Randwelten nur als Babysitter herzuhalten haben für Gebiete die der Archon gerne hätte. Das Commonwealth sollte tunlichst vermeiden weiterhin derart negativ in ihren Medien aufzufallen. Ich bin sehr froh das auch die Randwelten das klargestellt haben."

      Wieder ist Rybinski im Bild.

      "Danke das sie eingeschaltet haben. Bitte vergessen sie nicht das die Abendnachrichten morgen etwas früher ausgestrahlt werden wegen der ersten Rede des Königs seit über zwei Jahren! Bleiben sie es gespannt. ICH bleibe es für sie!"

      Rybinski nickt lächelnd und stößt sich dann vom Tisch ab, während das intro erneut spielt und der Schriftzug "OCNM" das Bild überdeckt.
      Mekreterha, Blackstone

      Newsport-Nachrichtenzentrale

      20:00 Uhr Sondersendung


      Trompeten und Fanfaren spielen die Musik der OCNM doch der Bildschirm bleibt dunkeln. Die Musik verstummt und wird ersetzt durch Trommeln die im Gleichtakt geschlagen werden. Das Zeichen der OCNM kristallisiert sich und wird dann ersetzt durch den an seinem Tisch lehnenden Rybinski. Pompös und Wortgewaltig bereitet er die zusehende Bevölkerung auf die Rede des Monarchen vor. Die Einschaltquoten sind gigantisch, denn selbst Spiele werden unterbrochen um die Rede anzusehen. Die Bevölkerung vieler Planeten hat lange auf diese Rede gewartet, ja selbst in diesen vergangenen Jahren Geborene sind gespannt wer dieser sagenumwobene Mann ist, den sie eigentlich nur aus Berichten und von Bildern kennen.

      Octavius schaltete derweil ab, degradierte die Aufregung um ihn herum zu einem Rauschen und während seine Verletzungen noch überschminkt werden, denkt er an den Grund warum er diese Mitteilung hat einberufen lassen. Auf Papier hatte er sich die Berichte der Alpheratz News drucken lassen. Es war nun der vierzehnte Packen den er zerknüllt hatte. Sein Stab hatte überlegt einen der Soldaten abzuzweigen um den König immer wieder neue Packen zu reichen, aber es dann doch für lächerlich befunden.
      Der Monarch stieß die Frau von sich die ihn schminkte und nahm ihren geschockten Blick auf.
      "Das reicht jetzt Sagen sie diesem Schwätzer er soll endlich ruhig sein und zur Pressemitteilung schalten."
      "Und deshalb, geehrte Bürger fühlt sich das OCNM und vorallem ICH, Ryb...."
      Rybinski fasste sich ans Ohr.

      "Oh. Ich höre gerade das die Verbindung nun steht. Meine Damen und Herren. Mit Stolz darf ich ankündigen: Sir Octavius Augustus der Zweite, Monarch der Oberon-Konförderation!

      Octavius sah kalt in die Kamera. Sein Anlitz verriet, wie immer, keinen Makel und sein schwaches Lächeln ließ einem die Ehrfurcht über den Rücken wandern.
      "Geliebte Bevölkerung der Planeten der Oberon-Konförderation. Ich trete heute an sie, nach Jahren der Entbehrung meiner Person um ihnen meinen Dank auszurichten. Der Wandel der Sphäre in ein freies Reich, so war uns allen bewusst, war ein schwieriges Unterfangen, doch sie haben dennoch stets zu unseren Truppen gehalten, ja zu mir gehalten! Die Proteste in letzter Zeit jedoch zeigen mir das nicht jede Zuversicht ewig halten kann. Ich habe deshalb entschieden ihren Wunsch nach Präsenz zu erfüllen. Neue Truppen sind bereits auf dem Weg um ihnen den Schutz zu gewähren den sie so sehr verdienen. Bitte verzeihen sie meinen Wunsch nach der Freiheit aller und die Vernachlässigung des ihren. Dies soll sich ändern dafür will ich sorgen! Diese Monarchie soll mein Werkzeug sein ihre Wünsche zu erfüllen, so wie es doch schon immer angedacht war!"
      Octavius machte eine kurze Pause, ließ wirken was er gesagt hatte.
      "Fühlen sie sich nicht schlecht gab es Probleme. Gemeinsam werden sie lösen. Deshalb ist es mir nicht zu schade Gelder zu vergeben auch nur um temporären Schutz für sie zu erkwirken und, vorallem, die Struktur unserer Gesellschaft zu verbessern. Deshalb halte ich das "Anti-Korruptionsgesetz" für obligatorisch. Da lauert ein Feind innerhalb unserer Grenzen, der Neid und der Hass auf alles oberonsche Glück! Korrupte Elemente die sich unter einem Schleier der Angst und der Lügen verstecken! DAS wird nichtmehr geduldet! Ich bin nicht bereit auch nur daran zu denken das unsere Kinder, die Kinder der Konförderation, IHRE KINDER unter diesen Umständen zu Leiden haben! Ich sage der Korruption und der Organisierten Kriminalität den Kampf an.
      Das Commonwealth mag uns als Piraten und Abschaum ansehen, doch längst sind wir mehr! Längst sind wir ein Volk das Unmögliches möglich gemacht hat. GEMEINSAM haben wir aus einem unfruchtbaren Rinnsal einen reißenden Fluß werden lassen. NEIN nicht der Boden des Lebens, die strahlenden Ritter der Menschheit sind wir. Mit Zuversicht und Hoffnung, mit Tateskraft und Mut haben wir aus einem Planeten ein Reich werden lassen, ein Reich das es so niemals gegeben hätte! Haben sie weiter Vertrauen, zusammen....können wir alle Vorurteile entkäften, alles Schlechte zur Rechenschaft ziehen. Zusammen...wird unser Reich niemals schwinden."
      Kurz verstummte er ganz, dann fand er seinen Elán zurück und peitschte, mit einem Strahlen in den silbrig-glänzenden Augen los.
      "Ruhm der Konförderation! Wohlstand dem Volk!"

      Das Bild entschwand und ein verblüffter Rybinski versuchte sich zu fassen doch als er das Wort wieder ergriff hörte ihn ohnehin niemand mehr. Sprechchöre drangen von der Straße.
      OCNM beendet das Programm ohne Verabschiedung oder Ansagen. Heute...gehört das Volk auf die Straße und in die Arme seiner Liebsten.
      Mekreterha, Blackstone
      Newsport-Nachrichtenzentrale
      16:00 Uhr Kurznachrichten

      ***Gefeierter Nachwuchs***
      Vor kurzem konnte die Königliche Pressestelle verkünden, dass der neue König eine wunderschöne, gesunde Nachfolgerin bekommen hat! Die Bevölkerung zeigt sich freudig, aber auhc erstaunt. Der königliche Nachrichtendienst versichert aber, dass die anscheinende Königin nur aus Sicherheitsgründen noch keine öffentlichen Auftritte hatte.

      ***Gedenkenmörder***
      Der preisgekrönte Autor und Regisseur Atlas Melmer brachte vor Kurzem das Buch "Der Barbarenkönig: Die schreckliche Wahrheit über Octavius Augustus den Blutigen" herraus. Die Empörung der Bevölkerung ist massiv, doch der für Skandale bekannte Autor äußerte sich wie folgt: Nicht alles war rosig, ganz und gar nicht! Der König war ein Mörder, Schuft und Scharlatan. Mein Buch beweist das!".
      Das Buch wird, so der Verlag, nächste Woche erscheinen

      ***Das neue Schwarz ist...***
      Blau! Die neue Session hat sich, wieder einmal, gewandelt und holt sich massenhaft EInflüsse aus dem Lyranischen Commonwealth. Wer schick ist trägt heute blau nach lyranischer Art
      Mekreterha, Blackstone
      Newsport-Nachrichtenzentrale
      16:00 Uhr Kurznachrichten

      ***Großer Brand***
      Ein furchtbarer Brand auf Oberon hat für Entsetzen gesorgt! In der Nacht brannte plötzlich das Erhardt-Viertel an der Aan(Fluss), wobei die Feuerwehr, wegen unzureichender Wasservorräte, nur bedingt helfen konnte. Das Feuer konnte eingekesselt werden, jedoch konnten einige Geschäfte, Wohnungen, sowie das Verlagshaus Morpheus, bekannt für den Skandalautor Atlas Melmer, nicht vor dem Abbrennen gerettet werden. Verletzte gab es, zum Glück, nicht.

      ***Eisbären!***
      Seit heute hat der Blackstoner Zoo die ehemaligen Herren des Eises zu Gast. Eisbären! Das seltene, fast asgestorbene Tier konnte für den Zoo gewonnen werden. Für diesen freudigen Tag öffnete Gouverneur Jochen Liebschwager den Zoo und lässt Kinder bis 12 Jahren frei in den Zoo um die süßen Bären zu bestaunen. Auch die Gehege der anderen Tiere, wie den Erdmännchen, Zebras und Wildpferden sind natürlich ebenfalls zu besichtigen!
      Mekreterha, Blackstone

      Newsport-Nachrichtenzentrale

      16:00 Uhr Kurznachrichten

      ***Latein, Latein, Latein***
      Gouverneur legte heute seine Pläne für die nächsten Jahre vor, darunter die Etablierung der lateinischen Sprache als Hauptsprache. "Seit Beginn der Herrschaft unserer geliebten Königs Octavius ist Latein als Bürokratie- und Heeressprache etabliert. Die förmliche Sprache verband dabei die verschiedenen Gemeinschaften an Soldaten von allen Welten, obwohl die Ausgangssprache vieler Welten untershcieldich ist. Wir schöpfen aus einem Pool von über 10 Staatssprachen!". Wegen dem großen Erfolg soll nun Latein als flächendeckende Allgemeinsprache gneutzt werden.
      "Es geht nicht darum die Staatssprachen abzuschaffen, ganz und gar nicht!", sagte der Gouverneur "sondern jedem ermöglichen mit Reichsgenossen, selbst in anderen Sektoren(!), kommunizieren zu können!".
      Wir neigen das Haupt vor diesem Versuch der vermehrten Brüderlichkeit.

      ***Ekelhaft!***
      Untersuchungen belegen das zwei Fünftel Bistros in der Stadt Juperaht als mangelhaft ausgezeichnet wurden! Unter anderem wegen mangelnder hygienischer Vorsorge und "genug Ungeziefer für einen Zoo!", so die Prüfer

      ***Atlas Melmer ist...***
      Tot! Der vielkritisierte Autor und Regisseur Atlas Melmer wurde heute tot in seinem Haus in Phoenix aufgefunden. Der alleinlebende Promiente wurde von einigen Freunden aufgefunden, die sich wunderten, dass der 42-Jährige nicht öffnete. SIe brachen die Tür auf und entdeckten den Mann in sienem Bett. "Ich dachte er schläft aber dann sah ich, dass seine Augen aufgerissen warnen. Seine Recht lag auf seiner Brust", so Yannick Dietrich, Offizier der Reservegarnision und guter Freund des Verstorbenen. Herbeizitierte Ärzte stellten ein Herzleiden fest, das letztlich einen Herzinfarkt herbeiführte der tödlich endete.
      "Er lebte immer schon ungesund aber das habe ich nicht erwartet!" sagte seine Lebensgefährtin Gundula Fabiér.
      Der verstorbene Atlas Zelmer wird, nach seinem Wunsch, im Kreise seiner Familie und Freunde eingeäschert werden.
      "Zumindest diesen letzten Wunsch wollen wir ihm erfüllen!", so die in Tränen ausgebrochene Fabiér.

      Unsere Anteilnahme den Verbliebenen.
      Sehen sie dazu auch unsere Sondersendung.